Heute ist der 20.05.2026, und wir tauchen ein in die faszinierende Welt der Ernährung und deren Einfluss auf unsere Gesundheit. Wer hätte gedacht, dass das, was wir auf unseren Tellern haben, so viel mehr sein kann als nur Nahrungsaufnahme? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat wissenschaftlich belegt, dass eine pflanzenbasierte Ernährung nicht nur köstlich ist, sondern auch echte Wunder wirken kann, indem sie Entzündungen im Körper reduziert. Und wie es aussieht, ist das erst der Anfang!

Neue Studien, darunter Arbeiten von Geisler et al. (2024) und Jiang et al. (2025), zeigen, dass eine ballaststoffreiche Kost nicht nur unserem Darmmikrobiom zugutekommt, sondern auch das Herz-Kreislauf-System stärkt. Wer hätte gedacht, dass die richtige Ernährung so effektiv gegen Zivilisationskrankheiten wie Typ-2-Diabetes, rheumatoider Arthritis und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgehen kann? Es gibt tatsächlich eine Menge, was wir mit der Wahl unserer Lebensmittel bewirken können!

Die Macht der Antientzündlichen Ernährung

Aber was ist eigentlich eine antientzündliche Ernährung? Nun, sie zielt darauf ab, schädliche Entzündungsprozesse im Körper zu bremsen oder gar zu verhindern – und das ist nicht nur ein leeres Versprechen. Zahlreiche Lebensmittel, die oft als gesund bezeichnet werden, wie Beeren, Kurkuma und grünes Blattgemüse, stehen hier ganz oben auf der Liste. Auch der Verzicht auf Zucker, Weißmehl und Fertigprodukte kann einen großen Unterschied machen. Die Forschung zu diesem Thema ist dabei schon seit über 20 Jahren im Gange, besonders wenn es um chronische Erkrankungen wie Adipositas und rheumatoide Arthritis geht.

Die richtige Ernährung kann unterstützend zur medikamentösen Therapie bei rheumatischen Erkrankungen wirken. Ein Beispiel: Die Universität zu Köln fand heraus, dass ein Mangel an Cardiolipin in Mitochondrien Entzündungen unabhängig von der Darmflora auslösen kann. Das ist doch verrückt, oder? Wer hätte gedacht, dass es so viele Faktoren gibt, die unsere Gesundheit beeinflussen können!

Lebensmittel, die den Unterschied machen

Was genau sollten wir also auf den Tisch bringen? Dr. Matthias Riedl hat einige tolle Empfehlungen zur Blutdrucksenkung parat: Rucola, Rote-Bete-Saft, Walnüsse, Auberginen und natürlich die kleinen Wunderfrüchte, die Blaubeeren! Die Verbraucherzentrale warnt zudem vor belasteten pflanzlichen Rohstoffen im Online-Handel. Also, ein bisschen Vorsicht beim Einkaufen schadet nie.

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Die empfohlene Verteilung der Nährstoffe sollte bei 40-50 % Kohlenhydraten, 30 % Proteinen und 20-30 % Fetten liegen. Und wenn wir schon beim Thema Nährstoffe sind: Kapern sind die höchste Quelle für Quercetin, gefolgt von Beeren, Rotkohl, roten Zwiebeln und grünem Tee. Und vergessen wir nicht die Omega-3-Fettsäuren, die wir aus fettem Fisch oder Nüssen beziehen können – die sind ein echter Segen für unseren Körper!

Risiken und Empfehlungen

Einige Dinge sollten wir jedoch im Hinterkopf behalten. Eine Analyse der Universität Hongkong zeigt beispielsweise, dass Calciumpräparate das Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle um etwa 10 % erhöhen können. Das BfArM warnt zudem vor nicht zugelassenen Vitamin-Infusionen, die gesundheitliche Risiken bergen können. Hier ist ärztliche Begleitung bei der Ernährungstherapie, besonders bei der Supplementierung und schweren Krankheitsverläufen, unerlässlich.

Die Ernährungstherapie bewegt sich in Richtung personalisierter Ansätze, die den Fokus auf molekulare Mechanismen und betriebliche Gesundheitsförderung legen. Das klingt alles sehr vielversprechend und zeigt, wie wichtig es ist, auf die eigene Ernährung zu achten und gegebenenfalls professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Schließlich wollen wir alle gesund und vital bleiben, oder?