Heute ist der 19.06.2026, und in der Welt der Ernährung gibt es immer wieder spannende Neuigkeiten. Ein frischer Wind weht durch die Regale der Supermärkte, und das nicht nur wegen der neuen Verpackungen. Dr. Volker Manz, ein Ernährungsexperte, Sportwissenschaftler und Podcaster, hat zusammen mit Ron Perduss, einem Verbraucherjournalisten, ein Buch verfasst, das unser Verhältnis zu Lebensmitteln auf den Kopf stellen könnte. „Was wir überhaupt noch essen können“ wird am 24. Februar 2026 im Next Level Verlag erscheinen und verspricht, ein praktisches Einkaufstraining zu bieten, das vor allem darauf abzielt, gesunde Lebensmittel zu erkennen. Ein Thema, das viele von uns beschäftigt!

Was der Leser erwartet? Nun, unter anderem wird aufgeklärt, dass nicht jedes Brot für jeden geeignet ist – das klingt fast wie ein Geheimnis aus Omas Kochbuch! Und wer hätte gedacht, dass fettarme Produkte tatsächlich zu Gewichtszunahme führen können? Diese kleinen Überraschungen sind es, die das Buch so wertvoll machen. Zudem wird klargemacht, dass Wühltische oft nicht das halten, was sie versprechen – die besten Schnäppchen sind manchmal ganz woanders zu finden. Und hey, Tiefkühlprodukte sind nicht das Böse, sie können durchaus gesunde Optionen anbieten! Ein weiteres spannendes Kriterium: Zutatenlisten sollten so kurz sein, dass sie nicht länger als der Abspann eines Kinofilms sind. Das klingt doch nach einem Plan, oder?

Ein Blick hinter die Kulissen

Dr. Manz wohnt in der Nähe von Köln und wird am 28. Juni 2026 in einer Sendung auf SWR1 Rheinland-Pfalz über sein Buch sprechen. Die Vorfreude darauf ist schon jetzt spürbar. Das Thema Ernährung ist schließlich in aller Munde – im wahrsten Sinne des Wortes! Gerade in einer Zeit, in der immer mehr Menschen bewusster essen möchten, bietet dieses Buch eine wertvolle Orientierungshilfe, um das Dickicht der Lebensmittelangebote zu durchdringen.

Doch was steckt eigentlich hinter den vielen Begriffen und Theorien, die uns im Bereich Ernährung begegnen? Ein Blick in die Studiengänge der Ernährungswissenschaften kann hier aufschlussreiche Einblicke geben. Diese gliedern sich in naturwissenschaftlich-technische, sozialwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Schwerpunkte – eine bunte Mischung, die die Vielfalt dieses Feldes widerspiegelt! In der Studieneingangsphase lernen die Studierenden die Grundlagen von BWL, VWL, Biologie und Chemie, wobei insbesondere die Lebensmittelchemie im Fokus steht.

Von der Theorie zur Praxis

Spannend wird es dann in den fortgeschrittenen Semestern, wenn Themen wie Ernährungsphysiologie, Lebensmittelkunde und sogar Toxikologie auf dem Programm stehen. Hier geht es um die toxikologischen Aspekte der Ernährung und die Inhaltsstoffe von Nahrungsergänzungsmitteln – also alles, was uns in der Supermarktschlange begegnen könnte. Das Curriculum beinhaltet auch die Auswirkungen der Ernährung auf Krankheiten wie Übergewicht und Diabetes. Ein Thema, das uns alle betrifft und das in der heutigen Zeit immer wichtiger wird.

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Die Praxissemester bieten den Studierenden die Möglichkeit, in Laboren oder relevanten Betrieben erste Erfahrungen zu sammeln. Ein bisschen wie ein Praktikum in der realen Welt der Lebensmittelwirtschaft. Außerdem gibt es eine Vielzahl von Wahlmodulen und Vertiefungsrichtungen, die es den Studierenden ermöglichen, sich in spezialisierten Seminaren und Vorlesungen weiterzubilden. Ob es um Lebensmitteltechnologie oder die Verbindung von Lebensmitteln mit Arzneistoffen geht – hier ist für jeden etwas dabei!

Die Regelstudienzeit für Bachelor-Studiengänge beträgt sechs bis sieben Semester, und am Ende winkt der Abschluss als Bachelor of Arts (B.A.) oder Bachelor of Science (B.Sc.). Ein Abschluss, der nicht nur Türen öffnet, sondern auch eine wichtige Grundlage für eine Karriere in der Ernährung und Lebensmittelindustrie darstellt.

Wer also neugierig geworden ist, wie man mit dem Einkaufswagen zur Traumfigur kommt, sollte sich unbedingt das Buch von Dr. Manz und Ron Perduss besorgen. Schließlich geht es nicht nur darum, was wir essen, sondern auch darum, wie wir das Einkaufen und die Auswahl der Lebensmittel angehen. Das könnte der erste Schritt in eine gesündere Zukunft sein!